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Dr. med. Andrea Rejzek

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Oberärztin am Landesklinikum St. Pölten

FAQ

Schönheitsoperationen von Schönheitschirurgen?

Seit 01.01.2013 ist das neue „Bundesgesetz über die Durchführung von ästhetischen Behandlungen und Operationen (ÄsthOpG)“ in Kraft getreten. Dieses Bundesgesetz legt fest das Fachärzte für plastische, ästhetische und wiederherstellende Chirurgie aufgrund ihrer Ausbildung alle ästhetischen Operationen ohne weiteren Nachweis ausführen dürfen. Für andere Fachärzte wird durch Verordnung der Österreichischen Ärztekammer festgelegt inwieweit ästhetische Operationen zulässig sind. Ärzte für Allgemeinmedizin sind dann für bestimmte ästhetische Operationen zugelassen wenn sie über eine Anerkennung durch die Österreichische Ärztekammer verfügen. Die Österreichische Ärztekammer wird auf ihrer Webseite leicht für PatientInnen zugänglich, verlautbaren welche Ärzte ästhetische Eingriffe durchführen dürfen. Der Zusatz Schönheitschirurgie ist nun verboten. Für plastische Chirurgen und andere verlautbarte Ärzte ist der Zusatz ästhetische Chirurgie oder ästhetische Medizin erlaubt.

Sind Brustvergrößerungen unter 18 Jahren sinnvoll?

Ich operiere minderjährige Frauen prinzipiell nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Das Körperwachstum muss abgeschlossen sein. Sollte ich mir über die Motive der jungen Frau, sich einer Brustvergrößerung unterziehen zu lassen, nicht im Klaren sein, ziehe ich von Fall zu Fall auch eine Psychologin zu Rate.

Wie groß kann meine Brust mit einer Eigenfett-Transplantation werden?

Im Vergleich zu einer Vergrößerung mit Implantaten, sind der Vergrößerung mit Eigenfett Grenzen gesetzt. In einer Sitzung kann durchaus eine Vergrößerung von einem Körbchen erzielt werden. Mehr Fettgewebe kann in einer Sitzung jedoch nicht eingebracht werden, da der Körper eine allzu große Menge an Fettzellen wieder abbaut, wenn diese nicht rechtzeitig einwachsen. Wird in einer Sitzung eine kleinere Menge an Eigenfett schichtweise eingebracht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass so viel Fett wie möglich erhalten bleibt, größer. Es bietet sich an, den Eingriff zu wiederholen, um schlussendlich zum gewünschten Ergebnis zu gelangen. Allerdings muss bei der Vergrößerung mit Eigenfett auch bedacht werden, dass genügend Fettgewebe vorhanden sein muss, um auch eine Vergrößerung erzielen zu können.

Wie lange hält das Ergebnis einer Vergrößerung mit Eigenfett?

Leider „überleben“ bei einer Eigenfett-Transplantation nicht alle transplantierten Fettzellen. Das Fett muss erst wieder Anschluss an die Durchblutung und Nährstoffversorgung an der neuen Stelle finden. Je nach Patient kann jedoch mit einer Einheilungsrate von bis zu 80% gerechnet werden. Der Rückgang der Schwellung dauert bis zu 3 Monate, so dass mit dem Sichtbarwerden des Endergebnisses ebenfalls 3 Monate gewartet werden muss. Das Fettgewebe hingegen, das bereits eingeheilt ist, bleibt dauerhaft auf diese Weise bestehen und wird nicht mehr (wie andere Substanzen zur Vergrößerung) abgebaut.

Ersetzt die Brustvergrößerung mit Eigenfett jene mit Implantaten?

Wenn keine Brustvergrößerung á la Pamela Anderson gewünscht wird, ist die Eigenfett-Methode eine ausgezeichnete Alternative zur Brustvergrößerung mit Implantaten. Man muss jedoch auch sagen, dass die Vergrößerung nicht im gleichen Maße planbar und voraussehbar ist, wie jene mit Implantaten. Ist jedoch genügend Fettgewebe zur Unterspritzung vorhanden und die Wünsche und Vorstellungen der Patientin realistisch, können mittels Eigenfett großartige Ergebnisse erzielt werden.

Was zahlt die Krankenkasse?

Die österreichischen Krankenkassen zahlen Brustvergrößerungen (mit Implantaten, Eigenfett aber auch Hyaluronsäure) aus rein ästhetischen Gründen nicht. Nur im Rahmen der Rekonstruktion der Brust nach Unfällen und Tumoroperationen sowie bei asymmetrischen Brüsten (Unterschied mehr als 200 g pro Seite) werden die Kosten für die "Vergrößerung" der Brust mittels Implantat übernommen.

Durchführung der Brustvergrößerungsoperation in der Ordination oder in der Klinik?

Die Vergrößerung der Brust mit Eigenfett kann bei mir direkt in der Ordination durchgeführt werden. Nach dem Eingriff bleiben Sie noch etwas in der Ordination, um sich zu erholen; danach können Sie sich jedoch nach Hause bringen lassen und müssen nicht stationär bleiben.

Was ist von Billigangeboten zu halten?

Ein(e) gute(r) Schönheitschirurg(in) hat seinen Preis. Bitte überlegen Sie in Ihrem Interesse ob Sie sich in Osteuropa in einer Klinik operieren lassen, die mit sehr günstigen Preisen wirbt. Auch werden Sie kaum herausfinden wie qualifiziert die Ärzte dort sind und ob eine professionelle Nachsorge bzw. Nachbehandlung angeboten wird. Wenn dann das Ergebnis nicht Ihren Wünschen entspricht, kann die Korrekturoperation in Österreich richtig teuer werden. Beispiel Ungarn: Die im Internet gefunden Preise sind ab Preise und zu den Basispreisen kommt dann noch OP-Benutzung, Lokalanästhesie, Verbandsmaterial dazu.

Das Ergebnis entspricht nicht Ihren Erwartungen. Was kann man tun?

Auch bei sorgfältigster Vorbereitung, Planung und Durchführung, sind Enttäuschungen und Misserfolge nicht restlos vermeidbar. Auf jeden Fall sollten Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Wenn Sie aber das Vertrauen verloren haben oder Ihr Arzt kein Verständnis für Ihr berechtigtes Problem hat, kann ich Ihnen die Telefonnummer der Hotline für verunsicherte Patienten der Österreichischen Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie anbieten (0820 820 600). Serviceprojekt für verunsicherte Patienten nach ästhetischen Eingriffen. Dort kann man sich nach einem bereits erfolgten Eingriff anmelden, um auf unkomplizierte Weise kostenlos eine fachliche Meinung einzuholen.Weiters kann ich Ihnen die Schiedsstelle der Ärztekammer empfehlen z.B.: in Wien (Schiedstelle der Ärztekammer Wien) oder in Niederösterreich Schiedstelle der Ärztekammer in Niederösterreich.

So finden Sie den richtigen plastischen Chirurgen!

Dieser Abschnitt ist wörtlich von der Homepage der Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie in Österreich übernommen: "Jeder Facharzt für Plastische Chirurgie hat seine eigene Art und Weise, an Menschen heranzutreten und Operationen vorzubereiten und durchzuführen. Doch die Ärzte der Gesellschaft für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie haben eines gemeinsam: Sie alle haben eine spezielle sechsjährige Ausbildung zum Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie abgeschlossen und damit eine qualitativ hochwertige Ausbildung erworben." Jeder plastisch-chirurgische Eingriff sollte gut überlegt sein. Nehmen Sie sich die nötige Zeit den richtigen Arzt zu finden, bei dem Sie sich wohl fühlen und zu dem Sie Vertrauen haben. In Österreich erlaubt das Gesetz prinzipiell jedem Arzt, plastisch-ästhetische Operationen durchzuführen. Ein seriöser Plastischer Chirurg wird keine Probleme damit haben, Sie über seine Ausbildung umfassend zu informieren.


Sie haben Fragen zu schönheitschirurgischen Eingriffen? Wir haben die Antworten!

Ich bedanke ich mich recht herzlich für Ihren Besuch und Ihr Interesse. Wenn Sie jetzt nicht mit mir Kontakt aufnehmen, verstehen ich die Welt nicht mehr. Sie interressieren sich für schönheitschirurgische Behandlungsmöglichkeiten, sonst wären Sie nicht hier. Bauen Sie auf meine Erfahrung! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen. Bis bald! 0664 3398279